 


Michael Swiatkowski zu Besuch im Goethe-Institut in Peking, wo er Frau Qiao Cui (Kulturbeauftragte des Instituts) das Seidenglücksbild der Kunst-Olympiade zeigt. Der chinesische Drache begegnet freundschaftlich unserem westlichen Tabaluga. Weitere Glückssymbole weisen auf das "Fortuna-Thema" der Kunst-Olympiade hin, das einen freudevollen kulturellen Austausch verheisst. Gleichzeitig soll das Bild mit den leuchtend grünen Wiesen an den ersten Bollonstart in Deutschland erinnern, den Pater Ulrich Schiegg bereits 1784 in Ottobeuren vollbrachte.
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Reisen nach Ottobeuren mit Besuch der Kunst-Olympiade 2009:


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Eröffnungs -
Veranstaltungen der Kunst-Olympiade
mehr darüber unter "Rückblicke"

Am 8.8.08, als in Peking die olympischen Spiele eröffnet wurden, startete in Ottobeuren eine Kunst-Olympiade. Bei den Eröffnungsveranstaltungen wirkten folgende Künstler mit:
Friedel Wille (Musikerin, Tochter Dr. Michel Hoffmanns, des "Librettisten" von Orffs Carmina Burana),
Romana Jochum (Musikerin, Tochter des großen Dirigenten Eugen Jochum),
Veronika Jochum von Moltke (international renom. Konzertpianistin, Professorin am New England Conservatory Boston, Tochter Eugen Jochums),
Rüdiger Steinfatt (international renommierter Konzertpianist, Musikhochschule Augsburg), Josef Miltschitzky (international renommierter Konzertorganist, Kirchenmusiker der Basilika Ottobeuren, Dirigent, Chorleiter und Musikschulleiter),
Josef Bichlmeier (Maler, Musiker und Bildhauer),
Amrei Linke-Janssen (Seidenmalkünstlerin und Musiklehrerin),
Dr. Silvia Rieder (Violinpädagogin) mit Schülern der Musikschule Ottobeuren und "Jugend musiziert"- Preisträger Gabriel Miltschitzky,
Musik-Gruppe "Legato".
Unter der Rubrick
" RÜCKBLICKE " finden Sie nähere Informationen über die Eröffnungsveranstaltungen.
Moderator und Initiator der Veranstaltungen ist Michael Swiatkowski (Musikpädagoge, Instrumental-lehrer der Musikschule Ottobeuren, SKR-Reiseleiter, Meditationslehrer in der Benediktinerabtei Ottobeuren)
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Veranstaltungen 2013 im Überblick:

Samstag, 06.04. , Beginn 16 Uhr
Eröffnungsveranstaltung
Beginn um 16 Uhr in der Erich-Schickling-Stiftung mit der Pianistin Sangmi Choi... mehr 
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Freitag, 19.04. - 19.30 Uhr
Eine musikalische Geschichte vom Mond
Musikperlen zur Geschichte "Luna und Fortuna" - ein Abend mit den Brill-Kindern... mehr
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Freitag, 03.05. - 19.30 Uhr
Das Glasperlenspiel im Glücksort Garten
Ein Bildervortrag mit Naturtherapeut Bernhard Seitz, mehr
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Freitag, 24.05 - 19.30 Uhr
Gesänge von Licht und Leben
Eine Einübung in das "Glasperlen-spiel" mit SKR-Kursteil-nehmer-Innen, mehr
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Freitag, 12.07. - 19.30 Uhr
Beglückende Hochkultur im Ottobeurer Musikleben der Barockzeit
Ein Vortrag von Basilikaorganist Dr. Josef Miltschitzky, mehr 
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Freitag, 09.08. - 19.30 Uhr
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Freitag, 11. 10. - 19.30 Uhr
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Freitag, 25.10. - 19.30 Uhr
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zu den Veranstaltungen
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Information über die Ottobeurer Kunst-Olympiade
Bei der Olympiade im Allgäu geht es um Gipfelleistungen der Kunst, die zur Meditation über "Fortuna und das Wesen des Glücks" anregen.
Betrachtungen
von Michael Swiatkowski, Susanne Wolf und Friedel Wille zum Haupthema der Kunst-Olympiade:
„Wer oder was ist Fortuna"  |
Die Kunst-Olympiade in Ottobeuren wird von der Begegnungsstätte St. Elisabeth veranstaltet und erstreckt sich über einen Zeitraum von vier Jahren. Alle Veranstaltungen stehen unter dem Thema:„Wer oder was ist Fortuna". Dem antiken Ideal vom Einklang zwischen Körper und Geist entsprechend ist es eine Olympiade für Dichter, Musiker, sowie für bildende und darstellende Künstler. Der Austragungsort ist Ottobeuren, ein kleiner beschaulicher Ort im Allgäu, bekannt wegen der berühmten Konzerte in seinem weltgrößten Barockkloster. Ottobeuren gilt als „Bayreuth der sakralen Musik“ und ist die Geburtsheimat von Pfarrer Kneipp. Das Kloster Ottobeuren wurde von Abt Rupert Ness als „Palast der Musen“ bezeichnet, denn Heerscharen von Künstlern gestalteten die Abtei zu einem Gesamtkunstwerk von internationalem Rang. Die alternative Olympiade in Ottobeuren, die zur künstlerischen Meditation über das Wesen des Glücks anregt, nahm ihren Anfang am 8.8.08, dem Tag also, an dem in Peking die Olympischen Spiele eröffnet wurden. An diesem Tag wurde bei einer Veranstaltung der Begegnungsstätte St. Elisabeth das Wirken „Fortunas“ betrachtet, am Beispiel von Orffs „Carmina Burana“. Orff hat den ersten und letzten Teil seines Werkes der Göttin der Welt gewidmet, unter der Überschrift: Fortuna Imperatrix Mundi (Fortuna, Herrscherin der Welt). In seinen „Erinnerungen“ preist Orff Fortuna als Glücksgöttin und schreibt: „Sie hatte es gut mit mir gemeint, als sie mir einen Würzburger Antiquariatskatalog in die Hände spielte, in dem ich einen Titel fand, der mich mit magischer Gewalt anzog“. Bei der Veranstaltung in Ottobeuren referierte die Musikerin Friedel Wille über das Wirken Fortunas bei der Entstehung der „Carmina Burana“. Frau Wille ist die Tochter Michel Hofmanns, der als Librettist der „Carmina Burana“ wirkte. Das Bühnenwerk Orffs ist das meistgespielte chorsinfonische Werk der klassischen Musik. Mit diesem Werk gelang Orff, Michel Hofmann und vielen Mitwirkenden ein künstlerischer Weltrekord. Dieser Weltrekord soll nun zeitgenössische Dichter, Musiker, darstellende und bildende Künstler anregen, die Meditation Orffs fortzusetzen. Ihre Antwort auf die Frage „Wer oder was ist Fortuna“ ist Gegenstand einer fortlaufenden Veranstaltungsreihe. Initiator und Moderator der Veranstaltungen ist Musikpädagoge Michael Swiatkowski.
Im Medienraum der Begegnungsstätte St. Elisabeth werden die Beiträge der Künstler in Bild und Ton archiviert und dokumentiert. Ein modernes, digitales Media Center macht es möglich, dass große Mengen Daten und Musik mit höchster Qualität gespeichert und bearbeitet werden können. Geplant ist eine Veröffentlichung der Beiträge als Hörbuch und DVD am Ende des vierjährigen Zeitraums.
Künstler, die Interesse haben, aktiv an der Ottobeurer Kunst-Olympiade teilzunehmen, werden gebeten sich mit der Begegnungsstätte St. Elisabeth in Verbindung zu setzen.
Tel: 08332 - 923740,
Internet:
www.begegnungsstaette.info
Reisen nach Ottobeuren mit Kurs und Übernachtung im Kloster bietet „Studien-Kontakt-Reisen, Bonn“ an.
Tel.: 0228–935730,
Internet: www.skr.de
(Musik-Meditation im Kloster Ottobeuren).
„Du holde Kunst, in wie viel grauen Stunden, wo mich des Lebens wilder Kreis umstrickt, hast du mein Herz zu warmer Lieb entzunden, hast mich in eine bessre Welt entrückt“. Diese Dichtung Schobers hat Franz Schubert in seinem Lied „An die Musik“ vertont. „Oft hat ein Seufzer, deiner Harf entflossen, ein süßer heiliger Akkord von dir den Himmel bessrer Zeiten mir erschlossen. Du holde Kunst, ich danke dir dafür!“ heißt es in dem Lied. Schuberts Vertonung ist ein schönes Beispiel, wie sich Dichtkunst und Tonkunst als Schwestern umarmen können. Bei der Kunst-Olympiade geht es um diese Umarmung und gegenseitige Unterstützung der Künste anstelle von Wettstreit und Leistungsdenken. Das Zusammenwirken der Künste kann uns mit Zuversicht und Freude erfüllen. Darüber hinaus werden wir zur Meditation angeregt. Was kann uns wirklich glücklich machen?
In der römischen Mythologie ist es „Fortuna“, die als Glücks- und Schicksalsgöttin das Geschick der Menschen bestimmt, entsprechend der „Tyche“ der Griechen. In den Klosterschulen fing man im 12. Jahrhundert an, Fortuna sowie die Göttin Natura als Dienerinnen Gottes zu sehen.
Auf ihrer Suche nach Glück haben große Künstler wahre Gipfelleistungen vollbracht, die uns heute als Maßstab und Vorbild dienen. Franz Schubert oder Carl Orff z.B. wären vielleicht als Olympiasieger gefeiert worden, hätte es schon früher eine Kunst-Olympiade gegeben. Dank der Entwicklung der modernen Aufnahme- und Tontechnik können wir heute eine solche alternative Olympiade verwirklichen, um uns noch nachhaltiger von der Kunst beschenken zu lassen. „ Nur wer das Glück verschenkt hat Glück“ singt Peter Maffay in einem Lied. In diesem Sinne hoffen wir auf die Unterstützung vieler Kunstfreunde bei der Verwirklichung unserer Olympiade in Ottobeuren.
(Text: Michael Swiatkowski, swiat.michael[at]t-online.de)
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Fr., 24.05.,19.30 Uhr

Gesänge von Licht und Leben -

Eine Einübung in das "Glasperlen-spiel" mit SKR-Kursteil-nehmer-Innen, mehr 
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Fr., 24.05.,19.30 Uhr

Beglückende Hochkultur im Ottobeurer Musikleben der Barockzeit -


Ein Vortrag von Basilikaorganist Dr. Josef Miltschitzky, mehr 
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Zu den Veranstaltungen 2013 kommen interessierte Kunstfreunde und TeilnehmerInnen der Musikmeditations-Seminare im Kloster Ottobeuren. Bei den Veranstaltungen werden Perlen großer Musik, Gipfelleistungen der Kunst, miteinander verbunden im Sinne des „Glasperlenspiels“ Hermann Hesses.


Das Glasperlenspiel
Musik des Weltalls und Musik der Meister sind wir bereit in Ehrfurcht anzuhören,
Zu reiner Feier die verehrten Geister begnadeter Zeiten zu beschwören.
Wir lassen vom Geheimnis uns erheben Der magischen Formelschrift, in deren Bann
Das Uferlose, Stürmende, das Leben, Zu klaren Gleichnissen gerann.
Sternbildern gleich ertönen sie kristallen, in ihrem Dienst ward unserem Leben Sinn,
Und keiner kann aus ihren Kreisen fallen, als nach der heiligen Mitte hin.
Bei der Kunst-Olympiade stehen Einspielungen des Dirigenten Eugen Jochum im Zentrum des Glasperlenspiels. Eine „Fortuna-Ausstellung“ erinnert an das spirituelle und künstlerische Vermächtnis Eugen Jochums und Carl Orffs.
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Allgemeine Information zu den Veranstaltungen:
Die Veranstaltungen finden in der Begegnungsstätte St. Elisabeth statt. Dort gibt es dauerhaft eine „Fortuna- Ausstellung“ und einen Medienraum, der an Orff, Jochum und Hofmann erinnert. Im Anschluss an die Veranstaltungen haben die Besucher Gelegenheit, diese Räume zu besichtigen.
Die Fortuna-Ausstellung macht deutlich, wie der weltweite Ruhm von Orffs „Carmina Burana“ mit dem großen Dirigenten Jochum und dem Librettisten Hofmann zusammenhängt.
Sowohl die Tochter Eugen Jochums, Romana Jochum, als auch die Tochter Michel Hofmanns, Friedel Wille, wirken aktiv bei den Veranstaltungen mit.
Weitere namhafte Künstler unterstützen die Veran-staltungsreihe, so z.B. Basilika-Organist Josef Miltschitzky und Konzertpianistin Ulrike Meyer (Dozentin der Musikhochschule Karlsruhe,
Leiterin der Erich-Schickling-Stiftung). Moderator der Veranstaltungen ist Musikpädagoge Michael Swiatkowski.
Welche Bedeutung haben die Künstler für unser Leben? Welchen Einfluss haben sie auf das Glück der Menschen?
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