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Ottobeurer Kunst-Olympiade HOMEPAGE
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Rückblicke 2015/2014/2013
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Das Geheimnis der Wundergeige

Am Freitag, den 23.10.2015, um 19.30 Uhr

 Dr. Silvia Rieder (mit Geige) in der Realschulklasse 6a
Dr. Silvia Rieder (mit Geige) in der Realschulklasse 6a

Am Freitag, den 23.10.2015, um 19.30 Uhr, erklingt das Märchen vom „Geheimnis der Wundergeige“ in der Begegnungsstätte St. Elisabeth.
Dr. Silvia Rieder und Ottobeurer Schüler erzählen in Tönen, Worten und Bildern nach einem Bildband von Hubert Pausinger und Anne-Clair Fink.
Die Geschichte erzählt von einem Geigenbauer, von der Lieder-Tanne und dem Vögelchen Jonas. Alle sind glücklich und zufrieden, bis schreckliche Ereignisse alles verändern. Doch durch Geduld, Fleiß, Fantasie und Können geschieht das Wunder – das Glück kehrt zurück.
Musikbilder von Schülern aus den Klassen von Patricia Mayr und Claudia Hienle bereichern die Erzählung und werden zu Gunsten des Kinderhospizes St. Nikolaus verkauft.

Auskunft:
Musikschule Ottobeuren, Telefon 08332-6464,
www.kunst-olympiade.de

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Das Glasperlenspiel - ein Weg zum Glück?

Vortrag mit Leta Vonzun, Theo Steiner, Katrin Volker
und der Gruppe Himmelstraum

Freitag, 14.8.15, 19.30 Uhr, in der Begegnungsstätte St. Elisabeth

Das Glasperlenspiel - ein Weg zum Glück? Vortrag mit Leta Vonzun, Theo Steiner, Katrin Volker  und der Gruppe Himmelstraum  Freitag, 14.8.15, 19.30 Uhr, in der Begegnungsstätte St. Elisabeth

In seinem Gedicht „Das Glasperlenspiel“ erklärt Hermann Hesse: „Musik der Meister sind wir bereit in Ehrfurcht anzuhören …. und keiner kann aus ihren Kreisen fallen, als nach der heiligen Mitte hin.“ Ist sein Glasperlenspiel auch für uns ein Weg zum Glück? Eine Antwort aus psychologischer Sicht soll der Vortrag von Leta Vonzun und Theo Steiner geben. Die beiden Psychologen kommen aus Luzern und betrachten die Verwandtschaft von Hermann Hesses Glasperlenspiel mit ihrer therapeutischen Arbeit. "Perlen der Musik" bereichern seit vielen Jahren ihr Leben. In ihrem "Atelier für transpersonale Psychologie" spielt die Musik auch beruflich eine wichtige Rolle. Über tiefe Berührung initiiert sie seelische Erfahrungsprozesse und bewirkt persönliche Wandlung. Die verwandelnde Kraft der Musik prägte auch Hermann Hesses Dichtung. Aus ganz persönlicher Sicht werden die beiden Psychologen das Glasperlenspiel des Dichters, sein Alterswerk, seinen letzten großen Roman betrachten.
Die Gruppe Himmelstraum mit Marita Nett (Gesang) und Katrin Volker (Bühnenbild) bereichern den Vortrag musikalisch und bildnerisch. Mit Lillis Glasperlenspiel geben sie Farb- und Hörbeispiele, wie sich Hermann Hesses Altersvision in Ottobeuren erfüllt.

Der Eintritt ist frei. Um eine Spende für das Kinderhospiz im Allgäu wird gebeten. Telefonische Anmeldung: Begegnungsstätte St. Elisabeth, Tel.: 08332-923740.

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Freitag, den 17. und 24. Juli, ab 19.30 Uhr,
Glücksbilder für Jung und Alt

Benefizausstellung im Orff-Jochum-Raum

Die Ottobeurer Grundschulklasse 3a mit ihrer Lehrerin Claudia Hienle (rechts).

Die Ottobeurer Grundschulklasse 3a mit ihrer Lehrerin Claudia Hienle (rechts).


Hörbilder und Veeh-Harfen sollen Glück bringen.


Im Orff-Jochum-Raum der Begegnungsstätte St. Elisabeth Ottobeuren findet am Freitag, den 17. und 24. Juli, ab 19.30 eine kleine Ausstellung von Hörbildern statt. Schüler der Ottobeurer Grundschule (Klasse 3a) malten Bilder, die auf Veeh-Harfen zum Klingen gebracht werden können. Die Sängerin Marita Nett wird zu den Bildern und den Klängen der Harfen Glückslieder singen, unter anderem den Sonnengesang des Hl. Franziskus.
Die farbenprächtigen Bilder der Schüler werden zu Gunsten des Kinderhospizes St. Nikolaus verkauft.
Der Orff-Jochum-Raum ist ein Hör-Raum für Klassik-Freunde. Er erinnert an das künstlerische Erbe der großen Musiker Carl Orff und Eugen Jochum. Bei der Gestaltung des Raumes wirkte die Künstlerin Friedel Wille mit. Sie ist die Tochter Dr. Michel Hofmanns, des Librettisten und philologischen Beraters Carl Orffs. Romana und Veronica Jochum von Moltke, die Töchter des großen Dirigenten Eugen Jochum, spendeten wichtige Aufnahmen, Bücher und Dokumente für den Raum.

Musikpädagoge- und Geragoge Michael Swiatkowski erklärt:

Die Hörbilder und Veeh-Harfen bieten uns einen Weg zur Musik und zur Meditation, der die Generationen verbindet. Auf diesem Weg entdecken Jung und Alt eine Form des Glasperlenspiels, das der Altersvision von Hermann Hesse entspricht.

Der Eintritt ist frei. Um telefonische Anmeldung in der Begegnungsstätte St. Elisabeth wird gebeten, Tel.: 08332-923740.

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Von guten Mächten

Musikschule erinnert an Bonhoeffer

BonhoefferFreitag, 29.5., 19.30 Uhr,
Begegnungsstätte St. Elisabeth, Ottobeuren

Vor 70 Jahren wurde der am Widerstand beteiligte Theologe Dietrich Bonhoeffer auf ausdrücklichen Befehl Hitlers hingerichtet. Sein biografisches Gedicht „Von guten Mächten treu und still umgeben“ wurde inzwischen mehr als 70mal vertont.
Die intergenerative Gruppe Himmelstraum verbindet das Gedicht Bonhoeffers mit Perlen der Musik, die tiefe Zuversicht widerspiegeln:
Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

Auskunft: www.lillisglasperlenspiel.de
Telefonische Anmeldung: 08332- 923740




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Eröffnungsveranstaltung
mit Hermann Rudolph

Abschied in Liebe
Lichtbildervortrag mit Musik der Gruppe Himmelstraum
Donnerstag, 2. 4., 19.30 Uhr, Begegnungsstätte St. Elisabeth

Hermann Rudolph

Im Januar 2015 gingen siebzig Jahre alte Abschiedsbriefe durch die Presse. Am 23. 1. jährte sich der Todestag des Widerstandskämpfers Helmut James von Moltke. Einige der letzten Briefe, die er aus dem Gefängnis an seine Frau Freya schrieb und ihre Antwortbriefe wurden veröffentlicht. Die Briefe legen Zeugnis ab von einem Ehepaar, das sich im Angesicht des Todes in Zuversicht und unerschütterlicher Liebe zugetan war. So schrieb Helmut James von Moltke an seine Frau:
“Ob ich wohl ein wenig überkandidelt bin, denn ich kann nicht leugnen, dass ich mich in geradezu gehobener Stimmung befinde. Ich bitte nur den Herrn im Himmel, dass er mich darin erhalten möge, denn für das Fleisch ist es sicher leichter, so zu sterben. (Helmut an Freya, 10.1.1945)

Auch mit anderen Worten beschreibt James, wie er die Gnade und Gegenwart Gottes spürte und sich "von Zeichen Gottes umgeben" fühlte. Die Bitte seiner Frau erfüllte sich:
Ich bitte Gott, dass er Dir Kraft und Stärke und Ruhe, Moltkesche Ruhe, geben wird. Außer dem Leben können sie Dir ja nichts nehmen! Ob Du das mit 38 oder 46 verlierst, ist so wesentlich nicht, wie, dass Du als reicher Mann stirbst: Du weißt wofür; Du stirbst im Glauben, Du stirbst nach einem kurzen, schönen Leben. Ich bin und bleibe immer dein. (Freya an Helmut, 17.11.1944)

Wie erleben wir die großen Abschiede unseres Lebens?
Bei seinem Lichtbildervortrag wird der Steinmetz und Steinbild-hauer Hermann Rudolph aus Obergünzburg darüber berichten, welche Gedanken Menschen bewegen, die Abschied nehmen. Er wird zeigen, wie er diese letzten Gedanken und Wünsche in seinen Grabzeichen festhält und veranschaulicht.
Für die musikalische Umrahmung sorgt die Gruppe Himmelstraum. Sie wird die Worte des Widerstandskämpfers Alfred Delp auf-greifen. Pater Delp erklärte in den letzten Tagen seines Lebens: „Mensch, lass dich los zu deinem Gott hin und du wirst dich selbst wiederhaben… Das ist dann die Freiheit, die singt: - uns kann kein Tod nicht töten. Das ist dann das Leben, das da ausfährt in die grenzenlose Weite.“

Telefonische Anmeldung:
Musikschule Ottobeuren, Tel.: 08332-6464

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Freitag, 26.09.2014, 17 Uhr, in der Begegnungsstätte St. Elisabeth
Himmelsträume
Ausstellung und Glasperlenspiel

Mara, Silia, Carmen Kirkpatrick-Russ mit Magister Tomitza und Romana Jochum bei der Kunst-Olympiade

Bild: Mara, Silia, Carmen Kirkpatrick-Russ mit Magister Tomitza und Romana Jochum bei der Kunst-Olympiade

Schüler der Musikschule und der Grundschule Ottobeuren nahmen erfolgreich am bundesweiten Wettbewerb „Kinder zum Olymp“ teil. Eine stattliche Urkunde der Kulturstiftung der Länder mit dem Namen des Bundespräsidenten Joachim Gauck als Schirmherr belohnte ihr Engagement beim Projekt „Himmelstraum und Glasperlenspiel“. Die Schüler malten ihre schönsten „Himmels-träume“. Auf ihren Bildern steigen bunte Ballons auf in den blauen Äther, Himmelsleitern ragen empor in den unendlichen Raum, leuchtende Phantasievögel breiten ihre Schwingen aus und fliegen aus der Dunkelheit ins Licht. Viele Bilder sind mit geschliffenen Glasperlen verziert, die wie Sternbilder am Himmel erscheinen. Es sind „klingende Bilder“, die mit Hilfe einer Zauberharfe oder Veeh-Harfe hörbar gemacht werden können. Die farbenprächtigen Himmelstraum-Bilder werden im Rahmen der Ottobeurer Kunst-Olympiade zugunsten des Kinderhospizes verkauft. Bei der August-Veranstaltung der Kunst-Olympiade in der Begegnungsstätte St. Elisabeth erbrachte der Verkauf der Bilder einen Erlös von 500,- € für das Hospiz. Romana Jochum, die Tochter des großen Dirigenten Eugen Jochum, verlieh feierlich den Mitwirkenden Benediktus-Medaillen. Magister Gunter Tomitza aus Graz würdigte das Engagement der kleinen und großen Künstler mit einer begeisterten Lobrede und überreichte ihnen Präsente. Für den guten Zweck wurden Bilder von Lilli Arnold, Emil Hart, Katja Epple, Johanna Pscheidl, Hannah Eberl und Carmen Kirkpatrick-Russ verkauft. Die Gruppe Himmelstraum sorgte für Klang und Gesang. Freudig und beherzt stimmten die Besucher in ihre Lieder ein. Die Veranstaltung wird am 26.09. wiederholt. Auskunft:

Musikschule, Tel: 08332-6464, www.lillisglasperlenspiel.de

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Freitag, den 15. August 2014, um 17 Uhr
Venerdi-Quartett
6 Jahre Kunst-Olympiade

Feier zur Halbzeit der 2. Ottobeurer Kunst-Olympiade


Schon seit 6 Jahren gibt es in Ottobeuren die Veranstaltungsreihe der Kunst-Olympiade.

 Silia und Carmen Kirkpatrick mit Lillis Glasperlenspiel

Silia und Carmen Kirkpatrick mit Lillis Glasperlenspiel

Am Freitag, den 15. August, findet in der Begegnungsstätte St. Elisabeth eine Feier statt, die in Verbindung mit dem 1250-jährigen Jubiläum der Abtei Ottobeuren steht. Die Feier beginnt um 17 Uhr mit der Ausstellung „Himmelstraum“. Gezeigt werden Bilder Ottobeurer Grundschüler und der Künstlerin Carmen Kirkpatrick-Russ. Außerdem findet eine Einübung in Lillis Glasperlenspiel statt und eine Führung durch den Orff-Jochum-Raum. Um 20 Uhr tritt die Sängerin Daniela Maul auf. Mit Harfe, Monochord, Gitarre und ihrer Stimme verströmt sie zauberhafte Harmonien, die Balsam für die Seele sind. Marcell Hummel (Klavier) und Heinrich Pfeiffer (Geige) von der Musikschule Ottobeuren bereichern das Klangspektrum mit Improvisation und „Lobgesang“. Die Auswahl der Lieder aus Folklore, Klassik und Jazz steht unter dem Motto „Klänge sind heilsam“. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.

Auskunft: Begegnungsstätte St. Elisabeth Tel: 08332-923740 www.kunst-olympiade.de


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Freitag, den 18. Juli 2014, um 17 Uhr
Venerdi-Quartett
Lillis Glasperlenspiel als Ordnungstherapie
im Sinne Kneipps

 
Lillis GlasperlenspielVenerdi-Quartettanlässlich der Kneipp-Zertifizierung der Ambulanten Krankenpflege findet um 17 Uhr im Hörraum der Begegnungsstätte St. Elisabeth eine Einführung in Lillis Glasperlenspiel statt unter dem Thema: "Musik als Ordnungstherapie".   Die Verleihung des Kneipp-Zertifikats findet  am vormittag ab 10.30 Uhr statt. Die Grußworte sprechen Landrat Hans Joachim Weirather, Bürgermeister German Fries und Frau Ingeborg Pongratz, 1. Voritzende des Kneipp-Bund Landesverbandes Bayern e.V. 

Die musikalische Einführung in das Glasperlenspiel leitet Musikgeragoge Michael Swiatkowski. Er zeigt, wie Jung und Alt mit Hilfe der Veeh-Harfe eine heilsame Form des Glasperlenspiels erlernen können. Sein Vortrag über die Bedeutung der Musik im Sinne der Kneippschen Gesundheitslehre ist nachzulesen unter:

> Zeitungsartikel zu Lillis Glasperlenspiel im Memminger Kurier Juni 2014

> Lillis Glasperlenspiel und die Heilkraft der Musik

Im Internet: www.lillisglasperlenspiel.de

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Danielas Lied

Venerdi-Quartett
Freitag, den 13. Juni 2014, um 20 Uhr

Daniela Maul

Am Freitag, den 13. 6., 20 Uhr, musizieren Daniela Maul und die Gruppe Himmelstraum in der Begegnungsstätte St. Elisabeth in Ottobeuren. Ausgehend von Orffs Vertonung des Wessobrunner Gebets besingt Daniela Himmel und Erde. Dabei trägt die Sängerin eigene Liede vor, die sie selbst dichtete und komponierte. Gemeinsam mit ihrem Klavierbegleiter Michael Swiatkowski führt sie in Lillis Glasperlenspiel ein. Ihre Lieder sollen wie leuchtende Perlen erscheinen, die verbunden sind durch das Band der Poesie.

Auskunft: Musikschule Ottobeuren, Tel: 08332-6464

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Samstag, den 17. Mai 2014, um 18 Uhr
Venerdi-Quartett
Experimentalchor Frankfurt, Chor 96 und Gruppe Himmelstraum erinnern an das 1200-jährige Jubiläum des Klosters Ottobeuren

Am Samstag, den 17. Mai, um 18 Uhr singen und musizieren in der Kirche Klosterwald der Frankfurter Experimentalchor, der Chor 96 und die Gruppe Himmelstraum. Auf dem Programm stehen geistliche Lieder, die von der Gregorianik über Schubert und Bruckner bis hin zu Spirituals und zeitgenössischen Komponisten führen.

Musikpädagoge Michael Swiatkowski wird über die hohe Bruckner-Wertschätzung von Altabt Vitalis Maier sprechen. Als Ehrengäste sind Romana und Veronica-Jochum von Moltke anwesend, deren Vater Eugen Jochum das große Jubiläumsjahr 1964 mit Bruckners 5. Sinfonie eröffnete. Bei den Eröffnungsfeierlichkeiten des 1200-jährigen Jubiläums erklärte der Benediktinerabt damals:
„Wir sind mit Professor Jochum der Überzeugung, dass Anton Bruckner eine Sendung hat, gerade unserer Zeit etwas zu sagen und zu schenken. Bruckners Sendung hat begonnen, schüchtern und verhalten wie der Meister war. Aber diese unaufdringliche Gewalt kann niemand mehr aufhalten. Der moderne Mensch könne keine größere Gnade erfahren, als im Nachvollzug Bruckners echte Würde und letzte Größe wiederzugewinnen und auf diesem Weg den Verlust der Mitte zu überwinden. Ottobeuren und Bruckner möchten dazu ihre Dienste anbieten.“

Die Veranstaltung ist ein Beitrag zum Projekt „Kinder zum Olymp“,einer Bildungsinitiative der Kulturstiftung der Länder.

Auskunft erteilt die Musikschule Ottobeuren, Telefon 08332-6464,
www.kunst-olympiade.de

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26. April 2013, um 19.30 Uhr

Venerdi-Quartett
Eröffnung der Ottobeurer Kunst-Olympiade mit Kwok-Wah Chan in der Erich-Schickling-Stiftung


Die diesjährige Veranstaltungsreihe der Ottobeurer Kunst-Olympiade beginnt am Samstag, den 26. April, um 19.30 Uhr in der Erich-Schickling-Stiftung.
Eintritt: 10,- €.

Künstler Kwok-Wa ChanDie Veranstaltungsreihe wird eröffnet  von der Sängerin Daniela Maul und von Romana Jochum gemeinsam mit der Gruppe "Himmelstraum". Als Ehrengast wirkt der chinesische Künstler Kwok-Wa Chan mit, der im weltberühmten "Shen Yun-Orchester" als Flötist mitspielte. Die Veranstaltung ist ein Beitrag zum Projekt  "Himmelstraum und Glas-perlenspiel" beim Wettbewerb "Kinder zum Olymp", einer Bildungsinitiative der Kulturstiftung der Länder. Schüler der Musikschule und der Grundschule werden eine kleine Auswahl ihrer Himmelstraum-Bilder in der Schickling-Stiftung ausstellen. Kwok-Wah Chan wird bei seinem Spiel auf der chinesischen Flöte die Melodien von Romana Jochum und der Gruppe Himmelstraum aufgreifen und frei fortführen. Uralte gregorianische Choräle, Taize´- Lieder und Mondkompositionen verbinden sich dabei mit dem Zauber altchinesischer Musik.

Herr Kwok-Wah Chan ist ein leidenschaftlicher Botschafter der chinesischen Kultur und ein Botschafter für die Menschenrechte. Während seiner Jugend studierte er viele Jahre die chinesische Bambusflöte. 1981 wanderte er von Hongkong nach Paris aus. 1989 wurde er Mitglied der „Flute du Monde“. Einer seiner erfolgreichen Auftritte war ein Solo Konzert bei der UNESCO 1989. Zurzeit lebt Herr Chan in Deutschland und hat viele internationale Auftritte in Paris, London, Stockholm, Genf, Athen und Berlin. Neben seinen Auftritten als Flötensolist wirkt Herr Chan auch als Komponist.

Auskunft erteilt die Erich-Schickling-Stiftung, Telefon 08332- 936424, und die Internetseite der Begegnungsstätte St. Elisabeth, www.kunst-olympiade.de

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Sa., 6. April 2013, 16 Uhr
Venerdi-Quartett
Die Eröffnungsveranstaltung beginnt um
16 Uhr in der Erich-Schickling-Stiftung (info@schickling-stiftung.de).
  

Pianistin Sangmi Choi
Venerdi-Quartett Die Pianistin Sangmi Choi spielt heitere Klavierstücke von Mozart und Schumann. Die Pianistin Ulrike Meyer (Musikhoch-schule Karlsruhe) wird die Klavier-Perlen Mozarts und Schumanns in Verbindung bringen mit der Bilderwelt des Malers und Mystikers Erich Schickling.
Als Leiterin der Stiftung wird sie in Form einer kurzen Bildbetrachtung über das "Kind in uns" und über das "Glasperlenspiel"  sprechen.

Eine Einübung in die "Kunst des Glasperlenspiels" findet um 19.30 Uhr in der Begegnungstätte St. Elisabeth unter Leitung des Musikpädagogen Michael Swiatkowski statt.


Bild von Erich Schickling "Das verborgene Glück"

Das verborgene GlückVenerdi-QuartettSangmi Choi wurde 1986 in Dae-jeon,Südkorea geboren und spielt seit ihrem vierten Lebensjahr Klavier.

Im Jahr 2004 gewann sie den 2. Preis im Wettbewerb “16th Music Association of Korea“, im Wettbewerb des „Catholic Cultural Center“ den 1. Preis.

2005/2006 studierte sie bei Prof. Insun Lee.

2006 nahm sie am Meisterkurs bei Heasook Rhee teil.

Sie kam 2007 nach Deutschland und nahm Unterricht bei Prof. Andreas Immer in Freiburg.

2008 - 2012 studierte sie im Studiengang Bachelor bei Frau Ulrike Meyer an der Hochschule für Musik Karlsruhe und schloß mit Auszeichnung ab.

Seit 2012 studiert sie im MA-Studiengang in der Klavierklasse Ulrike Meyer sowie in der Cembaloklasse Kristian Nyquist. Ihr Interesse gilt auch intensiv der Zeitgenössischen Musik.

So trat sie bei verschiedenen Konzertprojekten auf, wie z.B. „Apropos Korea“ mit Musik von Isang Yun, in Kompositionsabenden der Klasse Prof. Wolfgang Rihm oder jüngst bei der Werkschau Jörg Widmann.

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Freitag, 19.04.2013, 19.30 Uhr
Venerdi-Quartett
Eine musikalische Geschichte vom Mond

Am Freitag, den 19.04., um 19.30 Uhr erklingt in der Begegnungsstätte St . Elisabeth die musikalische Geschichte „Luna und Fortuna“. Es singen und musizieren die Brill-Kinder aus Bad Grönenbach, gemeinsam mit Friedel Wille, Romana Jochum und Schülern der Musikschule Ottobeuren. Die „Geschichte vom Mond“ erzählen Alex Niethammer, Sofie Mayer und Michael Swiatkowski. Das Bühnenbild gestaltet Anneliese Berger.

Es singen und musizieren die Brill-Kinder aus Bad Grönenbach, gemeinsam mit Friedel Wille, Romana Jochum und Schülern der Musikschule Ottobeuren.

Die musikalische Geschichte erinnert an Carl Orff, dessen Bühnenerstling „Der Mond“ eine „Parabel vom Geborgensein“ ist. Orff hat den Mond auch in seinem Schulwerk mehrfach besungen. Der Mond war für ihn von Kindheit an ein wichtiger Bezugspunkt. C und O, die Initialen seines Namens, sind zugleich Symbole für den abnehmenden Mond und für den Vollmond. In seinem berühmtesten Werk, den „Carmina Burana“ wird der Mond mit der Glücksgöttin Fortuna verglichen - Luna und Fortuna werden gleichgesetzt.
Venerdi-Quartett
Im Anschluss an die „Geschichte von Luna und Fortuna“ werden wichtige Zeitzeuginnen die Besucher durch den Orff-Jochum-Raum der Begegnungsstätte St. Elisabeth führen, nämlich „Friedel Wille“ (Tochter des Librettisten Orffs) und „Romana Jochum“, die Tochter des großen Dirigenten Eugen Jochum, der durch seine Schallplattenersteinspielung der „Carmina Burana“ Orff zum Weltruhm verhalf.

Auskunft: www.kunst-olympiade.de
Begegnungsstätte St. Elisabeth, Tel.: 08332-923740


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Freitag, 3.05.2013, 19.30 Uhr
Venerdi-Quartett
Das Glasperlenspiel im Glücksort Garten - ein Bildervortrag mit Naturtherapeut Bernhard Seitz

Naturtherapeut Bernhard SeitzVenerdi-QuartettAm Freitag, den 3.Mai, 19.30 Uhr, findet in der Begegnungsstätte St. Elisabeth ein Bildervortrag mit Herrn Bernard Seitz aus Pludesch/Vorarlberg statt. Als Gärtnermeister, Naturtherapeut und Diplom-Pädagoge spricht Herr Seitz über den Garten als „Glücksort“. Sein Credo lautet: Da der Garten uns Menschen in natürliche Ordnungen und Entwicklungen einbindet, wirkt er körperlich, geistig und seelisch gesundheitsfördernd. Er macht glücklich, weil er schön ist. Und er ist schön, weil er glücklich macht. Der Garten nährt uns auf diese drei Weisen: der Garten hat Form, gibt Halt und ist Lebenselixier. Und trotz Blattlaus, Mehltau und Fruchtfäule – im Garten siegt Fortuna! Eine Weisheit von Blaise Pascal (1623-62) will das Tor zum Garten für uns moderne Menschen weit auf tun: „Das Paradies ging in einem Garten verloren. Das Paradies wird in einem Garten wieder gefunden!“

Bei seinem Vortrag stellt der Naturtherapeut ausgesuchte Gartenpflanzen vor. Ebenso präsentiert er gemalte Bilder über Gärten, die Menschen auf die Leinwand ‚verpflanzten‘. Zu Wort und zu Bild kommen berühmte Künstler wie Arcimboldo, Dürer, Lochner, Cranach, Busch, Spitzweg, Menzel, Millet, Renoir, Manet, Monet, Nolde, Liebermann, van Gogh, Macke, Klimt, Hundertwasser, Hesse und Hechelmann. Hinzukommen „Wasserklangbilder“, die sowohl zum Formenreichtum der Natur wie auch zur Musikalität des Lebens eine Brücke schlagen. Naturbilder der Ottobeurer Malerin Anneliese Berger bilden einen weiteren Beitrag zum Thema.
Für die musikalische Umrahmung sorgen Schüler der Musikschule Ottobeuren.

Auskunft:
Begegnungsstätte St. Elisabeth Ottobeuren,
Tel. 08332-923740

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Freitag, 24.05.2013, 19.30 Uhr
Venerdi-Quartett
Gesänge von Licht und Leben -
eine Einübung in das "Glasperlenspiel" mit SKR-KursteilnehmerInnen


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Freitag, 12.07.2013, 19.30 Uhr
Venerdi-Quartett
Beglückende Hochkultur im Ottobeurer Musikleben der Barockzeit - ein Vortrag von Basilikaorganist Dr. Josef Miltschitzky
Musikpädagoge Michael Swiatkowski rezitiert den Vortrag von Dr. Miltschitzky und verbindet das "Früher" mit dem "Heute".
 
Basilikaorganist Dr. Josef Miltschitzky

Basilkaorganist Dr. Josef Miltschitzky gibt bei seinem Vortrag einen lebhaften Eindruck von der beglückenden Hochkultur im Ottobeurer Musikleben der Barockzeit. Vom ehemals blühenden Musikleben der Benediktinerabtei Ottobeuren geben die annähernd 1200 handschriftlich oder als Druck überlieferten Werke des Musikarchivs beredten Ausdruck. Eine gründliche Musikausbildung konnte bei den meisten Konventualen vorausgesetzt werden und war einer der Hauptbestandteile des von Knaben besuchten Gymnasiums.
Herausragende Musiker wie der Orgelbauer P. Christoph Vogt, der kurzzeitig in Ottobeuren unterrichtete P. Meinrad Spieß , der Triester Kapellmeister Benedikt Kraus, P. Franz X. Schnizer prägten nachhaltig die musikalische Landschaft des Reichstiftes.
Erfreulicherweise rückt das musikalische Vermächtnis wieder mehr in das Blickfeld der interessierten Öffentlichkeit:
So erstellt ein Leistungskurs des Gymnasiums Marktoberdorf eine Partitur der doppelchörigen Messe von Benedikt Kraus.

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Freitag, 9.08.2013, 19.30 Uhr
Venerdi-Quartett
Ein "Glasperlenspiel" mit der Heilpädagogin Heide Natterer 

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Freitag, 11.10.2013, 19.30 Uhr
Venerdi-Quartett
Ein Himmelstraum -

mit den Brill-Kindern aus Bad Grönenbach und den St.-Martins-Chorknaben Biberach

St.-Martins-Chorknaben Biberach

Mehr:Die Brill-Kinder aus Bad Grönenbach und die St.-Martins-Chorknaben Biberach unter Leitung von Johannes Striegel besingen den Zauber einer Mondnacht. Es erklingen Kompositionen von Orff, Debussy, Mozart, Schumann, sowie populäre Gesänge und Taize´-Lieder. Zu den Gesängen erzählen Michael Swiatkowski, Alexandra Niethammer und Sofie Mayer einen Himmelstraum, der uns die "Klangschaukel des Glasperlenspiels" enthüllt. Mit der "Klangschaukel des Himmelstraums" können wir uns aufschwingen zum "Schöpfer aller Sterne". Die instrumentale Begleitung des musikalischen Traumes gestalten Friedel Wille (Querflöte), Anette Markl (Klavier), Romana Jochum (Altleier) und Schüler der Musikschule Ottobeuren (Zauberharfen, Glockenspiel und Klangröhren). Eine kleine Bilderausstellung zum "Mondzauber" dient als Bühnendekoration. 

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Freitag, 25.10.2013, 19.30 Uhr
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Glück im Lichte der Weisheit des alten China - ein Abend mit der Chinareferentin Eva-Marie Schiffer

Chinareferentin Eva-Marie Schiffer

China mit seinen Menschen, seiner Kultur und der einzigartigen Sprache erscheint uns mitunter so fremd, dass wir den Spruch "Spreche ich eigentlich Chinesisch" in der Regel dann anbringen, wenn wir uns überhaupt nicht verstanden fühlen. Mit Weisheitsgeschichten aus dem alten China gehen wir der Frage nach: Wie anders sind Chinesen und ihre Kultur eigentlich und welche Gemeinsamkeiten mit uns hier im Westen gibt es? Kommen Sie mit. Begeben wir uns auf eine interkulturelle Reise zu den Schätzen alter- und auch heute noch geltenden Weisheiten. Nähern wir uns dem, was Menschen kulturübergreifend verbindet und dennoch auch einzigartig macht.

Neben alten Weisheiten lernen wir auch traditionelle chinesische Instrumente und die Tiefgründigkeit des klassischen chinesischen Tanzes kennen. Inspirierend für uns heute ist auch die Betrachtung dessen, was Glück ist und wie die tiefgründige Weisheit der alten chinesischen Kultur die Menschen angeleitet hat, auch in schwierigen Lebenssituationen die innere Balance zu bewahren.“

Referentin: Eva-Marie Schiffer
Interkulturelle Chinareferentin
Persönlichkeits- und Personalentwicklung

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Rückblicke 2012
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Freitag, 19. und 26.10.2012, 19 Uhr 
Kunst für alle Sinne - Poesie des Glücks  

Kunst für alle Sinne


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Freitag, 12.10.2012,  17 Uhr
Venerdi-Quartett
Das verborgene Glück
eine Veranstaltung der Ottobeurer Kunst-Olympiade
in der Erich-Schickling-Stiftung

Das verborgene Glück

Diesmal ist die Kunst-Olympiade zu Gast bei der Erich-Schickling-Stiftung mit der Frage: Kann Glück einfach ein Geschenk sein? Ulrike Meyer, Leiterin der Stiftung, erzählt eine Glücksgeschichte, die sich in den Bildern des Malers Erich Schickling verbirgt. Lehrkräfte der Musikschule Ottobeuren sorgen für die musikalische Umrahmung der Glücksgeschichte.

Es musizieren Susanne Eyhorn (Querflöte), Georg Wolf (Vibraphon), Silvia Rieder (Gesang), Michael Swiatkowski (Klavier).

Auskunft: Musikschule Ottobeuren, Tel.: 08332-6464, www.kunst-olympiade


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Freitag,  10.08.2012, 17 Uhr
Beginn der 2. Ottobeurer Kunst-Olympiade
mit Clown Peppino und der Pianistin Kyungmi Kim 

Pianistin Kyungmi Kim Zur Eröffnung der 2. Allgäuer Kunst-Olympiade spielt die koreanische Pianistin Kyungmi Kim heitere Klavierstücke von Joseph Haydn und Jean Francaix. Der Eintritt ist frei, Spenden willkommen.

Pressemitteilung:
Beginn der 2. Allgäuer Kunst-Olympiade

Am 10.08.2012 beginnt in Ottobeuren die 2. Allgäuer Kunst-Olympiade in der Begegnungsstätte St. Elisabeth. Um 18.00 Uhr spielt die koreanische Pianistin Kyungmi Kim heitere Klavierstücke von Joseph Haydn und Jean Francaix. Frau Kyungmi Kim absolvierte ihr BA- Klavierstudium an der Kyungpook-Universität in Daegu und ihr MA-Studium in der Klavierklasse von Ulrike Meyer an der Hochschule für Musik in Karlsruhe. Die Veranstaltung der 2. Allgäuer Kunst-Olympiade geschieht in Kooperation mit der Erich-Schickling-Stiftung und mit der Volkshochschule Memmingen und Ottobeuren.



Die Eröffnungsveranstaltung der 2. Allgäuer Kunst - Olympiade steht unter dem Motto: „Vom Glück des Lachens“. Um 17 Uhr wird Clown Peppino über das „Glück des Lachens“ sprechen. Eine Glücksausstellung umrahmt den Auftritt der Künstler.

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Fr. 13.07.2012,  17 Uhr in der Begegnungsstätte
Venerdi-Quartett
Das Glück in der Oper L´Olimpiade
von Pergolesi


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Fr. 29.06.2012,  17 Uhr in der Begegnungsstätte
Venerdi-Quartett
Das Glück in der Oper L´Olimpiade
von Vivaldi


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 Venerdi-Quartett
Fr. 27.04.2012,  17 Uhr in der Begegnungsstätte
Venerdi-Quartett
O Fortuna! Glück und Unglück
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in Texten und Liedern des Mittelalters
Venerdi-Quartett
Schüler der Musikschule, Michael Swiatkowski und Romana Jochum geben Anregungen zur Meditation mit mittelalterlicher Musik und Poesie. Eine Führung zur „Fortuna-Ausstellung“ von Frau Friedel Wille, ebenfalls in der Begegnungsstätte, rundet die besinnliche Stunde ab.

Auskunft und Reservierung: Begegnungsstätte St. Elisabeth Ottobeuren Adelgundeweg 3, Tel: 08332-923740


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Fr. 13.04.2012,  17 Uhr in der Begegnungsstätte St. Elisabeth
Venerdi-Quartett
"Über das Glück"
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Schauspielerin und Regisseurin Juliane Meyerhoff spricht "Über das Glück"

 Schauspielerin und Regisseurin Juliane MeyerhoffFreitag der 13. kann uns Glück bringen, z.B. wenn wir wichtige Erkenntnisse über das Glück beherzigen. Einige der schönsten Glücks-Erklärungen aus der Dichtung und Literatur rezitiert Juliane Meyerhoff am Freitag, den 13. Für die musikalische Umrahmung sorgt das Duo Klezrondo mit Günter Schwanghart (Klarinette) und Michael Swiatkowski (Klavier).
Juliane Meyerhoff ist Schauspielerin und Regisseurin. In unserer Region ist sie vielen Theaterfreunden von ihren Auftritten am Stadttheater Memmingen bekannt. Sie spielte viele Jahre an großen deutschen Bühnen und wirkte außerdem als Theaterpädagogin und – Therapeutin.

Auskunft:
Begegnungsstätte St. Elisabeth,
www.kunst-olympiade.de,
Tel: 08334-923740







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Kontakt:
Amb. Krankenpflege Ottobeuren - Markt Rettenbach
/Begegnungsstätte St. Elisabeth

Adelgundeweg 3
87724 Ottobeuren
Tel.: 0 83 32 - 923 740
Fax: 0 83 32 - 55 10
Email: info[at]amb-krankenpflege-ottobeuren.deLink
Web-Link:  www.amb-krankenpflege-ottobeuren.deLink
Web-Link:  www.begegnungsstaette.infoLink
Web-Link:  www.kunst-olympiade.deLink

Kontaktpersonen:
Elke Kunze, Geschäftsleitung
Frau Müller, Verwaltung

Öffnungszeiten:
von Montag bis Freitag 8-12 Uhr
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